BEREIT, BEI DIR EINZUZIEHEN

Guck mal, die Asis

Der Punk Farin raucht zu viele Zigaretten und weckt in Debby in einer kalten Nacht am Bahnsteig den Wunsch etwas Verrücktes zu tun, obwohl sie mit ihren besten Freundinnen und ihrem sie liebenden Freund eigentlich alles hat.

„Typen wie er sind gefährlich“, meint ihr Freund Thomas.

„Thomas will dich nur beschützen“, verteidigen ihre besten Freundinnen das Kontaktverbot, das er ihr auferlegen will.

„Willst du darüber reden?“, bietet Farin an. Mit ihm schaut sie auf Dächern in die Sterne und Sonnenaufgänge auf feuchten Wiesen an. Mit ihm und einer Menge Bier, das Farin nicht zu trinken scheint, weil es so gut schmeckt.

IN ARBEIT – ROHFASSUNGEN

#GMDA2

Die Fortsetzung von „Guck mal, die Asis“.

Anderthalb Jahre sind vergangen. Debby und die Punks haben ihr Abitur bestanden und während Debby für ein Jahr das noch nicht näher definierte Ausland erkundet hat, hat Farin sein Studium begonnen.

In der Fortsetzung treffen wir bekannte Gesichter aus dem ersten Band wieder. Wir begegnen Hadrian und Lasko, lernen Les ein bisschen näher kennen und auch Debbys Oma ist wieder mit von der Partie.

Doch ganz sorgenfrei und harmonisch bleibt es nicht lange. Schnell kommt die Frage auf: Wie viel ist zu viel?

Wie viel gemeinsames Schicksal kann eine Freundschaft ertragen und wann schlägt der Wunsch, das Leben zu spüren, in Todessehnsucht um?

„Er nahm einen tiefen Zug und die Zigarette war wieder ein ganzes Stück kürzer. Genauso funktionierte das Leben. Entweder, du brennst langsam aus oder du überspringst den langen Leidensweg, fühlst dich ein paar Momente gut und stirbst dann schneller als alle anderen.“

PRIO #1

#SCHUTT

Hier trifft Asi auf Revoluzzer – und das sogar in einer Person

Am Rande der Gesellschaft stehen die Ausgestoßenen. Die mit zu großen Träumen und zu wenig Geld. Am Rande der Gesellschaft ist der Horizont so bunt und so perspektivlos.


Sabri lebt in einem Wohnkomplex im schlimmsten Viertel der Stadt. Gegen die Vorurteile seiner kurdischen Abstammung kämpfend engagiert er sich bei der lokalen Antifa und möchte mithilfe eines erfolgreichen Studiums den Block voller Krimineller und Messerstecher hinter sich lassen.
Wäre da nicht sein bester Freund, der jede Hoffnung verloren zu haben scheint, seine beste Freundin, der ein bescheuertes Ehrgefühl das Leben zu kosten droht, und sein Dealer, der zwar verdammt heiß aber auch ein verdammter Rassist ist.

„Wir ließen uns einreden, dass das Leben ein Wettbewerb sei. Zwischen uns, nicht zwischen uns und denen da oben. Denen, die uns das Geld aus der Tasche zogen und dann behaupteten, die, denen es genauso schlecht ging wie uns, wären Schuld.“

MEIN HERZ SCHLÄGT FÜR SABRI

WARTEN AUF ÜBERARBEITUNG

REVOLUTION

(Arbeitstitel)

Mein erster politischer Roman

Silas ist ein Rebell. Laika ist ihm verfallen. Während er für sie alles ist, war sie für ihn nie eine Priorität.

„Er war ein Träumer mit festem Blick auf die Realität und dem Kopf hoch genug in den Wolken, um sich nicht von seinen Plänen abbringen zu lassen.

*Autorinnenanmerkung: Ich versuche ungelogen seit Jahren, dieses Manuskript zu überarbeiten und schaffe es nicht, weil ich viel zu perfektionistisch bin. Das stresst mich, weil ich Angst habe, dass es, wenn ich es irgendwann mal fertig habe, nicht mehr relevant ist. Bisher wurde diese Angst noch nicht bestätigt: Auch jetzt bekommen rechtsgerichtete Parteien noch Berfugnisse und Menschen rennen durch die Gegend, die glauben, dass die Geflüchteten Schuld an ihren Problemen tragen.

DAS VIERTEL

(Arbeitstitel)

Eine irrelevante Geschichte über einen absolut irrelevanten Menschen.

Akin hat kein Problem mit Kokain, sondern eher damit keines zu haben. Die Probleme seiner Freunde sind allerdings weitaus schwerwiegender: Sie sind geblendet von der Großstadt, wollen ihren Träumen folgen und das abgefuckte Viertel verlassen. Das Viertel mit seinen Drogenexzessen und jungen Müttern, den nicht jugendfreien Spielplätzen und den schäfchenwolken hohen Plattenbauten. Dabei ist es das Beste, was ihnen je passieren wird. Das Viertel mit Akin, dem Einäugigen unter den Blinden, der alles tun wird, um seine Freunde zu ihrem Glück zu zwingen.

Er war Teil dieses Viertels, wie ich es war. Wie die Kippenstummel, die überall zwischen den gesprungenen Steinplatten ins Unkraut getreten worden waren, und die Scherben alter Saufgelage in allen möglichen Ecken. Wie die Graffiti, die schönen und die hässlichen.

IDEEN

DIE ICH UNBEDINGT NOCH SCHREIBEN WILL

Wenn ich ganz ehrlich bin, gibt es hunderte von Geschichten, die ich noch schreiben will. Einige unvollendete Werke, die ich eigentlich alle gerne zu Ende schreiben würde (oder am besten schon zu Ende geschrieben hätte, damit ich sie lesen kann), findet ihr auf meinem Wattpad-Profil.

Um hier nicht den Rahmen zu sprengen (und weil ich wahrscheinlich eh nicht alles schreiben kann, was ich gerne schreiben möchte), habe ich mich mal auf vier Geschichten beschränkt, von denen ich hier erzählen möchte.

#KÜHEIMNEBEL

Von dieser Geschichte habe ich auf meinem Instagram-Profil schon ein paar Mal erzählt. Grundlegend möchte ich hier von einer Anarcho-Community erzählen, die von ein paar drogenzerfressenen Anarchos aufgebaut wird, die einige Jahre zuvor gemeinsam ihr Heimatdorf verlassen haben und in die weite Welt hinausgezogen sind. Die in den linken Hochburgen Deutschlands gelebt haben und abgestürzt sind. Jetzt kommen sie wieder zurück und merken schnell, dass sie mit ihren Eltern nicht mehr zusammenwohnen können. Sie finden einen alten Hof und wollen dort eine Anarcho-Community gründen – was dem Besitzer des Hofes allerdings nicht so gut gefällt, obwohl er selbst in der linken Szene aktiv ist.

Als ich in Hamburg war, hab ich bereits erste Szenen für die Geschichte geschrieben, die, Überraschung, in Hamburg gespielt haben. Die Vorgeschichte sozusagen, die von den Exzessen und ihrem Leben in Freiheit erzählt.

#JANNISGESCHICHTE

Das ist eine Geschichte mit einem großen Umfang. Zumindest, wenn ich das alles so mache, wie ich es vorhabe. Vielleicht auch nicht, das weiß ich noch nicht so genau. Ich würde diese Geschichte eigentlich gerne als Reihe konzipieren und im Selfpublishing veröffentlichen. Mal sehen, ob das was wird. Den Anfang vom ersten Band, mit dem ich allerdings auch nicht wirklich zufrieden bin, findet ihr auf Wattpad.

In der Geschichte möchte ich das Gefühl einfangen, das unter Punks und in besetzten Häusern herrscht. Es in Worten zu beschreiben ist schwer, man muss es schon selbst erlebt haben. Die Gemeinschaftlichkeit gefühlt haben. Wie du nicht erst Teil der Familie wirst, wenn du bei einer Gruppe ankommst, sondern schon immer Teil davon warst.

In dieser Geschichte möchte ich es schaffen, das Gefühl zu erzeugen und die einzigartige Atmosphäre rüberzubringen

#MAMAKIND

Findet ihr auch auf Wattpad. In der Geschichte geht es um Janko, der im Kinderheim aufgewachsen ist und eigentlich nur will, dass seine Eltern stolz auf ihn sind. Leider sind die tot und können nichts mehr zu seiner Lebensführung sagen. Weder zu seinem Drogenkonsum noch zu seinem Plan, seine ehemals beste Freundin Tessa zu heiraten, weil sie die einzige Frau ist, die seine Mutter je an seiner Seite akzeptiert hat. Außerdem ist da noch die Rotte, Jankos Ersatzfamilie, die fragwürdige Aufnahmerituale hat und Menschen beherbergt, die nirgendwo dazugehören.

PuD

Mein Fantasy/Romantasyroman. Hierüber will ich gar nicht viel erzählen, außer, dass ich das Ding unbedingt schreiben will. Es ist schon einige Jahre her, dass ich es angefangen habe, und es hat (wenn ich mich gerade richtig erinnere) irgendwas um die 60.000 Worte aktuell. Eigentlich schreibe ich zur Zeit kein Fantasy und habe es auch in Zukunft nicht groß vor, aber diesen Roman will ich unbedingt noch fertig machen, weil die Geschichte geil ist, die Welt, die ich entworfen habe, geil ist, und ich so viele unfassbar coole Charaktere in dieser Geschichte habe. So viele tolle Ideen. Das wäre wirklich Verschwendung, das unter den Tisch fallen zu lassen.